Melatonin-Mangel als Grund für Einschlafstörungen?

Hallo!
Meine Mitbewohnerinnen leiden seit einigen Tagen beide an Schlafstörungen. Sie können schwer ein- bzw. durchschlafen und fühlen sich morgens dementsprechend eher wenig ausgeruht.
Ich hab mich gefragt, woran das liegen kann und wollte mich ein bisschen schlau machen. Im Internet hab ich gefunden, dass ein Melatonin-Mangel Grund für Schlafstörungen sein kann.. Ich dachte das ist das "Sonnen-Element", das dafür sorgt, das wir braun werden. :-D
Was hat das mit dem Schlafen zu tun? Kennt sich da jemand etwas aus?

Lg
Gefragt am 12. Juli 2019 in Ratgeber und Tipps von Pipifix

Deine Antwort

Dein angezeigter Name (optional):
Datenschutz: Deine Email-Adresse benutzen wir ausschließlich, um dir Benachrichtigungen zu schicken. Es gilt unsere Datenschutzerklärung.

1 Antwort

Das mit dem Melatonin stimmt schon, aber natürlich nur so halb. Du weisst ja, wie das ist, dass häufig wissenschaftliche Prozesse verknappt und krass vereinfacht werden, die natürlich aus biologischer Perspektive weit verzahnt, verzweigt und kompliziert sind. Denn um das Melatonin zu bilden, braucht der Körper das Neurohormon Serotonin. Bzw. das Gehirn braucht es, um es zu bilden. Serotonin bildet die Basis für fast jedes Hormon (eine Liste dazu auf dieser Seite:     https://www.matratzenschutz24.net/serotoninmangel-schuld-an-stoerungen-beim-einschlafen ) und deshalb ist es auch so schwierig zu schlafen, wenn zu wenig Serotonin vorhanden ist. Du meinst, glaube ich, mit Braunwerden Melanin, das in der Haut ist. Kann man auch noch mal googlen. :)
Beantwortet am 15. Juli 2019 von kellypopzx