Schmerzen am Herz bei Stress

Hi , ich habe oft Schmerzen im Brustkorb (also am Herz).

Angefangen hat das als die Schulen geschlossen worden. Ich hatte oft Streit mit meiner Mutter wegen den ganzen Aufgaben. Erst hatte ich es ein paar mal aber dann wurde es immer öfter und stärker. Also immer in stressigen Situationen

Mittlerweile ist es besser geworden aber immer noch da. Am Anfang musste ich mich oft hinlegen damit es besser wird aber mittlerweile geht es auch so.

Ich würde es als ziehen oder drückenden Schmerz bezeichnen. Manchmal spüre ich auch meinen Herzschlag und habe das Gefühl das mein Herz schneller schlägt.

Ich habe nie mit jemandem drüber gesprochen weil ich mich nicht getraut habe weil ich zu schüchtern bin.

Wiegesagt ist es besser geworden aber ich habe trotzdem noch Angst das irgendwas schlimmes sein könnte.

Kann mir jemand helfen ?

Danke schonmal im Vorraus :-)

P.S: Sorry für die Rechtschreibung
Gefragt am 22. November 2020 in Ernährung und Gesundheit von Louisa

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2 Antworten

Liebe Louisa,
ich kenne mich jetzt auch nicht sonderlich gut mit Medizin aus, aber du solltest auf jeden
Fall eine Person aufsuchen, mit der du darüber redest. Das muss nicht deine Mutter sein, wenn du dich gerade nicht so gut mit ihr verstehst. Es können z.B. auch Verwandte sein oder die Nummer gegen Kummer, 116111, dort kannst du mo-sa anrufen von 14-20 Uhr. Der Anruf ist anonym und kostenlos. Hol dir dort Hilfe, spreche dann vielleicht mit deiner Mom und gehe event. zum Arzt. Aber ich glaube nichts dagegen tun ist keine gute Idee!

LG ebenfallsanonym (so heiße ich halt hier :-D)
PS: Deine Rechtschreibung ist mega in Ordnung!
Beantwortet am 23. November 2020 von ebenfallsanonym
Das Ziel von Akzeptanz- und Commitmenttherapie ist es, die psychologische Flexibilität zu erhöhen. Praktiker helfen den Patienten, durch Achtsamkeitsübungen und -strategien bewusster zu werden, wie sie denken und fühlen. Sie konzentrieren sich auch darauf, dauerhafte Verhaltensänderungen zu bewirken, indem sie sich zu neuen Handlungen und Denkmustern verpflichten. Patienten lernen, ihre Gedanken so zu akzeptieren, wie sie sind, und diese Gedanken zu bewerten, um festzustellen, ob sie den Lebenszielen des Patienten dienen. Wenn die Gedanken ihnen nicht dienen, können die Patienten daran arbeiten, neue, positivere Gedanken und Handlungen zu vermitteln. Unter https://sia-berlin.com gibt es die Hilfe die du brauchst
Beantwortet am 23. November 2020 von Jana