Ich hatte mich bereits in einer anderen Frage zum Schwärmen, zur Liebe so geäußert, dass ich nicht verstehe, ob Frauen wirklich Männer lieben oder das spielen, um sich zu schützen....Um der Misogynie weniger ausgesetzt zu sein - obwohl diese Stategie nie wirklich auf ihren Erfolg getestet wurde, also die Wirkung sehr fraglich ist.

Jedenfalls besuche ich öfters Freizeitgruppen, die randvoll sind mit Frauen (oft um die insg. 20 manchmal mehr). Da wird auch viel diskutiert, aber nicht sehr progressiv nenne ich es mal. Es geht vieles um konservative Werte - die nicht kritisch hinterfragt werden oder nur kaum. Einige der Gruppen sind evangelisch organisiert, deswegen dachte ich es liegt an der Religiösität. Aber auch in den anderen Gruppen, befinden sich mehr Frauen, die Täter (Männer) in Schutz nehmen.

Einmal nannte ich das Friseurhandwerk als weitern Ort der Unterdrückung der Frauen. Heutzutage wird ja immer noch mehr für einen Schnitt verlangt als bei Männern und es wird das Image der "jungen" hellhäutigen schlanken, nicht-behinderten femininen Frau hochgehalten. Die Friseurläden sind sogut wie nie barrierefrei. Frauen die im Rollstuhl sitzen sind dort also nicht gewollt - stören das Image, zu denen kann eine nach hause kommen, wenn sie nicht längst ins Heim gesteckt wurden. Die Modestatements im Friseurhandwerk werden weiterhin von schwulen Männern gemacht. Etc.

 Die Friseurinnen sind wie Krankenschwestern und ziemlich konservativ. Leider waren die Frauen in der Gruppe nicht sehr kritisch. Sie lästerten höchstens gegen Friseurinnen, die zu viel oder zu wenig abschnitten, irgendetwas nicht richtig hinbekamen.
Aber die misogynen Strukturen scheinen diese Frauen nicht wahrzunehmen oder nicht wahrnehmen zu wollen.
Über Friseure (Schwule) z. B. hatten sie es entweder positiv oder nur ambivalent wegen der Homosexualität, obwohl es mehr gab, die sehr schwulenfreundlich sind.
Über Lesben herrscht dagegen immer Schweigen. Wir haben kein einziges Mal etwas zu Frauen die Frauen lieben gesprochen. Ich befürchte wenn das Thema mal aufkommt, heißt es nur "igitt".
Oder es wird nur kurz gesagt, dass frau doch soooo tolerant ist und auch nix gegen Lesben hat.

Was Lesben damals zur Hexenverfolgung, in den beiden Weltkriegen, heute im Kongo und anderen Ländern wie Ungarn angetan wird - eigentlich allen Ländern, geht denen total am Arsch vorbei. Dabei sind das auch Frauen und Lesben werden selbst wenn sie noch dazu schwarz sind, behindert und arm, in erster Linie ausgegrenzt, gequält und ermordet weil es Frauen sind.

Ich wollte das Thema mal ansprechen, aber habe es dann wieder schnell gelassen, weil die Frauen dort wollen offenbar taub bleiben. Im Gegensatz reden sie aber viel dazu, wie sie "Menschen" helfen können. Die verwenden auch sehr oft das generischen Maskulinum. Statt Kundin, sagen die von sich Kunde.
Als würde es keine Frauen geben oder sie selber sich als Mann mit gleichen Rechten wahrnehmen. Die sie zu 100% nicht haben. Ich weiß nicht, was die denken, aber gut ist es nicht.

Ich kann es auch nicht verstehen. Mich enttäuscht so was immer, deswegen gehe ich seit 2020 auch nicht mehr oft hin - was die sicher nicht stört - und behaupte es liege an Corona. In Wahrheit liegt es an einer anderen Pandemie, an einer Parasitenpandemie von der diese Frauen befallen sind. Man kann auch Krebs dazu sagen, der leider viele Töchtertumore hat.

Mich ärgert das immer sehr, dass die so antifeministisch sind.
Gefragt am 23. Juni 2021 in Dies und Das von Logu

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2 Antworten

Langsam glaube ich du bist einfach ein Troll. Das kann doch nicht dein Ernst sein. Deine fiktive Statistik hat nichts mit der Realität zu tun, sondern mit deinen subjektiven Erfahrungen. komm mal in der Realität an, die einzige, die hier antifeministisch ist, bist du, denn uns geht es um Gleichberechtigung ALLER Geschlechter.
Beantwortet am 7. Juli 2021 von Jake
Bei dir müssen alle "Trolle" sein, die die Wahrheit sagen.

Wie würdest du denn diese Frauen sonst beschreiben, die sich an Herrschaftskritik nicht rantrauen? Du argumentierst ja fast genauso wie die, nur eben queer-"feministisch" - was für mich kein Feminismus ist.

Übrigens haben viele aus der Gruppe Männer zu Freunden und zu Ehemännern. Also diese Frauen stehen unter Besitz, ich finde das immer so verwerflich.

Ich bin froh, dass ich mit Männern nur notdürftig was zu tun habe. Am besten wäre es einfach, wenn die weg wären, dann wären die Heten vielleicht auch mal vernünftiger.

Wie auch immer. Du weißt ganz sicher nicht, was die logische Konsequenz des Feminismus ist oder willst es nicht wahrhaben, weil du eben keine Frauensolidarin bist. Ihr queeren "Feministinnen" solltet euch schämen wie jeder Mann und gar nicht mehr zu existieren anfangen. Macht Platz für richtige Frauensolidarinnen, Ethik und Gerechtigkeit. Frauen sollten ganz allein regieren. Und damit sind keine Transfrauen gemeint.
Beantwortet am 9. Juli 2021 von Logu